Der Abschnitt der Weiterführenden Rehabilitation stellt einen Übergang zwischen Frührehabilitation und Anschlussheilbehandlung dar. In diesem Bereich werden Patienten weiterbehandelt, die in der Phase der Frührehabilitation ihren therapeutischen Weg erfolgreich durchlaufen haben.
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Weiterführende Rehabilitation

Der Abschnitt der Weiterführenden Rehabilitation stellt einen Übergang zwischen Frührehabilitation und Anschlussheilbehandlung dar. In diesem Bereich werden Patienten weiterbehandelt, die in der Phase der Frührehabilitation ihren therapeutischen Weg erfolgreich durchlaufen haben. Anderseits kommen in diesem Bereich Patienten aus Akutkliniken zur Aufnahme, die die aufwändige Therapie und Betreuung der Frührehabilitation nicht benötigen, anderseits aber noch nicht die Voraussetzungen für die Durchführung einer Anschlussheilbehandlungen erfüllen.

Eine aktive Teilnahme am Rehabilitationsprozess ist notwendig. Die Befähigung zur Selbsthilfe ist eine zentrale Aufgabe in dieser Phase. Dazu muss der Betroffene imstande sein, zunehmend die Grundpflege selbst zu übernehmen. Eine weitgehende Kontrolle über Blase und Mastdarm sollte gegeben sein.

Unruhezustände und Orientierungsstörungen sollten soweit abgeklungen sein, dass eine ständige Beaufsichtigung des Patienten nicht mehr nötig ist. Neben der Befähigung zur Selbsthilfe ist das Ziel der weiterführenden Rehabilitation die soziale Reintegration. Die Befähigung zur Gestaltung sozialer Kontakte muss bei Einleitung der weiterführenden Rehabilitation erkennbar sein; Sprache, Sprechen, soziale Wahrnehmung, Antriebsverhalten und emotionale Stabilität sind für das Gelingen der sozialen Reintegration sehr wichtig.






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